GBS -

Geobiologische Beratung Thomas Schüller

Radon


Was ist Radon?

Radon ist ein radioaktives Edelgas. Es entsteht beim Zerfall von Uran und Thorium.
Beides kommt in Spuren in Gestein, Erdreich oder Baumaterialien vor.
Radon kann man weder sehen noch riechen oder schmecken.

Wie kommt Radon in unsere Wohnräume?
Man kann Radon überall in der Umwelt vorfinden. Es steigt aus dem Untergrund auf und kann durch kleinste Risse oder undichte Stellen in Keller / Wohnräume eindringen und sich dort anreichern.

Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz www.bfs.de


Was passiert im Wohnraum?
In Innenräumen können hohe Radon-Konzentrationen erreicht werden, was ein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellt. Die Dosis und die Verweildauer machen in diesem Fall das Gift.
In vielen Fällen können kleine Maßnahmen das Erkrankungsrisiko deutlich reduzieren.


Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz www.bfs.de

 
Welche Gefahr geht von Radon aus?
Der Aufenthalt in Räumen mit erhöhter Radonkonzentration erhöht auch das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken. Verschiedene statistische Erhebungen gehen davon aus, dass allein 5% bis 15% der Lungenkrebstote auf Radon zurückzuführen sind.

Was ist zu tun?
Mit geeigneten Messgeräten können Eintrittsstellen und Anreicherungen von Radon erkannt werden. Basierend auf diesen Messergebnissen können weitere Maßnahmen definiert werden. Die Wirksamkeit dieser Maßnahmen kann mit einer Kontrollmessung festgestellt werden.


Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne! 


Ergänzend ein Artikel aus der Tagespresse vom 21.08.2004:
Hohe Konzentration von Radon-Gas im Boden - Lungenkrebsrisiko steigt um 40 Prozent
Gefahr in Oberpfälzer Kellern
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